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AUSWEITUNG DER MAUT ZUM 1. JULI 2018Toll Collect bereitet sich vor

Ab dem 1. Juli 2018 gilt die Mautplicht auch auf allen Bundesstraßen. Von dieser Maßnahme sind weitere rund 35.000 Unternehmen mit rund 140.000 Fahrzeugen betroffen. 600 Kontrollsäulen ergänzen die Mautstellen-Terminals.

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Verordnung zur Änderung fahrpersonalrechtlicher und straßenverkehrsrechtlicher VorschriftenÄnderung der Fahrpersonalverordnung (FPersV) in Kraft getreten. "Urlaubsbescheinigung" nur noch im Ausnahmefall erlaubt.

Mit der aktuellen Verordnung zur Änderung fahrpersonalrechtlicher und straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften (Bundesgesetzblatt I vom 17.08.2017).

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Blockieren der Rettungsgasse kommt teuer, 200 Euro Bußgeld und FahrverboteStrafen fürs Blockieren der Rettungsgasse drastisch erhöht. Zudem drohen Fahrverbote.

Wer bisher keine Rettungsgasse gebildet hatte, kam relativ ungeschoren davon. Es drohte lediglich eine Strafe von 20 Euro. Per Ministererlass von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt sieht das bald anders aus. Demnach sind demnächst 200 Euro fällig und es gibt zwei Punkte im Fahreignungsregister. Die Vorlage muss lediglich noch den Bundesrat passieren. Dies ist voraussichtlich am 22. September 2017 der Fall. Durch das Bundeskabinett muss der Ministererlass hingegen nicht.

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Verbot des Verbringens der regelmäßigen Wochenruhezeit, Gewerkschaft ETF schürt Angst vor ÜbermüdungDie EU-Kommission verschlechtert die Arbeitsbedingungen für Fahrer.

Die EU-Kommission verschlechtert die Arbeitsbedingungen für Fahrer. Davor warnt die Europäische Fahrergewerkschaft ETF (European Transport Workers' Federation). Bei einem gemeinsamen Auftritt in Berlin verurteilten die Vertreter die von EU-Kommissarin Vio­letta Bulc vorgestellten Gesetzgebungsvorschläge vor allem im Hinblick auf die Wochenruhezeit sowie wegen des Eingriffs in die EU-Entsenderichtlinie.

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Verbot des Verbringens der regelmäßigen wöchentlichen Ruhezeit im Fahrzeug,Teil 3Kampf gegen das Nomadentum auf Park- und Rastplätzen in Deutschland

Das Fahrpersonalgesetz (FPersG) ist am 16. Mai 2017 geändert worden. Mit dieser Änderung soll erreicht werden, dass sowohl dem Fahrer als auch dem Unternehmer ein Bußgeld droht, wenn die regelmäßige wöchentliche Ruhezeit im Fahrzeug oder an einem Ort ohne geeignete Schlafmöglichkeit verbracht wird.