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Bundesrat verschärft HandyurteilDer Bundesrat hat das Handyverbot für Autofahrer und Fahrradfahrer verschärft.

Der Bundesrat hat das Handyverbot für Autofahrer und Fahrradfahrer verschärft. Bei Verstößen werden künftig höhere Geldstrafen fällig. Aus Sicht der BG Verkehr stellt der Beschluss einen wichtigen Schritt zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr dar.

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Verordnung zur Änderung fahrpersonalrechtlicher und straßenverkehrsrechtlicher VorschriftenÄnderung der Fahrpersonalverordnung (FPersV) in Kraft getreten. "Urlaubsbescheinigung" nur noch im Ausnahmefall erlaubt.

Mit der aktuellen Verordnung zur Änderung fahrpersonalrechtlicher und straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften (Bundesgesetzblatt I vom 17.08.2017).

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Neue Verordnungen im EntsorgungsbereichAwSV: Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen & Gewerbeabfallverordnung – GewAbfV

Mit der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen und der Gewerbeabfallverordnung sind am 1. August zwei neue Rechtsnormen mit Auswirkungen auf die Entsorgungsbranche in Kraft getreten.

Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V.

Maut in Europa Stand-Mai 2017Aktualisierte Übersicht über die Mauterhebung (Stand:Mai 2017)

Als Anlage erhalten Sie eine aktualisierte Übersicht über die Mauterhebung in Europa. Die dargestellten Jahres bzw. Kilometersätze zeigen die Bandbreiten zwischen „schadstoffarmen 3,5 Tonnern“ und „40t Last bzw. Sattel-SZM mit EURO 0 Motor“.

Startseite von Transaktuell, Eurotransport.de

Blockieren der Rettungsgasse kommt teuer, 200 Euro Bußgeld und FahrverboteStrafen fürs Blockieren der Rettungsgasse drastisch erhöht. Zudem drohen Fahrverbote.

Wer bisher keine Rettungsgasse gebildet hatte, kam relativ ungeschoren davon. Es drohte lediglich eine Strafe von 20 Euro. Per Ministererlass von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt sieht das bald anders aus. Demnach sind demnächst 200 Euro fällig und es gibt zwei Punkte im Fahreignungsregister. Die Vorlage muss lediglich noch den Bundesrat passieren. Dies ist voraussichtlich am 22. September 2017 der Fall. Durch das Bundeskabinett muss der Ministererlass hingegen nicht.